Lippenmodellierung und Lippenvergrößerung Stettin

Die Lippenmodellierung und Lippenvergrößerung mit Hyaluronsäure gehört zu den beliebtesten Behandlungen der ästhetischen Medizin. Sie ermöglicht die Verbesserung der Lippenform, die Vergrößerung des Lippenvolumens, den Ausgleich von Asymmetrien sowie die Betonung der natürlichen Lippenkonturen. Dank einer individuellen Herangehensweise können sowohl dezente und natürliche Ergebnisse als auch deutlich sichtbarere Veränderungen erzielt werden. Darüber hinaus verbessert die Behandlung die Feuchtigkeitsversorgung und Festigkeit der Lippen und sorgt für ein harmonisches Erscheinungsbild des gesamten Gesichts.

Indikationen für die Behandlung

  • Volumenaufbau der LippenDünne oder asymmetrische Lippen können durch Hyaluronsäure mehr Volumen erhalten und dadurch voller, harmonischer und besser definiert wirken.
  • Korrektur von AsymmetrienWenn die Lippen asymmetrisch geformt sind, kann die Behandlung dazu beitragen, ihre Form auszugleichen und ein harmonischeres Erscheinungsbild zu erzielen.
  • Definierung der LippenkonturenDie Behandlung kann die Lippenkonturen betonen und den Lippen mehr Definition, Ausdruckskraft und eine harmonische Form verleihen.
  • Reduzierung feiner FältchenHyaluronsäure kann außerdem dazu beitragen, feine Linien und Fältchen im Bereich der Lippen zu glätten und der Haut ein jüngeres Erscheinungsbild zu verleihen.

Vorteile

  • Nicht-invasivEs handelt sich um eine nicht-invasive Behandlung mit einer minimalen Erholungszeit. Die meisten Patienten können unmittelbar nach dem Eingriff ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen.
  • Sofort sichtbare ErgebnisseDie Ergebnisse sind in der Regel unmittelbar nach der Behandlung sichtbar.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Die Ergebnisse der Behandlung sind in der Regel vorübergehend und halten etwa 6 bis 12 Monate an.

Kontraindikationen für die Behandlung

Obwohl Hyaluronsäure von den meisten Menschen sehr gut vertragen wird, gibt es einige Situationen, in denen ihre Anwendung nicht empfohlen wird:
  1. Allergien: Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Hyaluronsäure sollten auf die Behandlung verzichten. Mögliche Symptome einer allergischen Reaktion sind Rötungen, Juckreiz, Brennen, Hautreizungen, Ausschlag oder Schwellungen an der Injektionsstelle.
  2. Schwangerschaft und Stillzeit: Die Sicherheit von Hyaluronsäure-Injektionen während der Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht ausreichend untersucht. Im Zweifelsfall sollte immer ein Arzt konsultiert werden.
  3. Hauterkrankungen: Personen mit entzündlichen Hauterkrankungen wie Ekzemen, Psoriasis oder offenen Wunden sollten Hyaluronsäure nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Dermatologen anwenden.
  4. Vor und nach chirurgischen Eingriffen: Bei geplanten Operationen sollten Hyaluronsäure-Injektionen vermieden werden. Auch nach einem chirurgischen Eingriff wird empfohlen, vor einer erneuten Behandlung ärztlichen Rat einzuholen.
  5. Blutgerinnungsstörungen: Personen mit Blutgerinnungsstörungen oder Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten vor der Behandlung einen Arzt konsultieren, da ein erhöhtes Risiko für Blutungen oder Blutergüsse bestehen kann.

Empfehlungen nach der Behandlung

Nach einer Behandlung mit Hyaluronsäure, beispielsweise einer Filler-Injektion, sollten einige wichtige Empfehlungen beachtet werden, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren und optimale Ergebnisse zu erzielen:
  1. Sonneneinstrahlung vermeiden: Direkte UV-Strahlung kann das Risiko von Schwellungen und Blutergüssen erhöhen und den Abbau der Hyaluronsäure beschleunigen. Vermeiden Sie daher intensive Sonneneinstrahlung und Solariumbesuche für mindestens 24–48 Stunden nach der Behandlung.
  2. Auf intensive körperliche Aktivität verzichten: Vermeiden Sie anstrengenden Sport und intensive körperliche Belastungen für 24–48 Stunden, um Schwellungen und Blutergüsse zu reduzieren.
  3. Den behandelten Bereich nicht berühren: Um Infektionen zu vermeiden und das Ergebnis nicht zu beeinträchtigen, sollten Sie die behandelten Bereiche mindestens 6 Stunden lang nicht berühren. Auf Make-up sollte in dieser Zeit ebenfalls verzichtet werden.
  4. Blutverdünnende Medikamente vermeiden: Falls medizinisch möglich und mit dem behandelnden Arzt abgestimmt, sollten Aspirin und andere blutverdünnende Medikamente vermieden werden, da sie das Risiko von Blutergüssen erhöhen können.
  5. Sauna und heiße Bäder meiden: Hohe Temperaturen fördern die Durchblutung und können Schwellungen verstärken. Verzichten Sie daher für 24–48 Stunden auf Saunabesuche, heiße Bäder sowie sehr heiße Getränke.
  6. Ausreichend Wasser trinken: Eine gute Hydration unterstützt die Hautgesundheit und kann den Regenerationsprozess positiv beeinflussen.

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